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Die Aufgabe

Vier evangelische Träger mit bis zu 150-jähriger Geschichte schließen sich zusammen. Rund 10.000 Mitarbeitende, zahlreiche Angebote in Gesundheit und Sozialem – aber keine gemeinsame Identität. Intern treffen lokale Bindungen auf Veränderungsdruck. Extern wachsen wirtschaftliche, regionale und regulatorische Herausforderungen.

zwei bilder vom workshop

Der Prozess

Elf Workshops mit rund 220 Mitarbeitenden an allen Standorten. Dazu Fokusgruppen mit Chefärzt*innen, Pflegedirektion, Kommunikation und Konzernleitung. Die Ergebnisse wurden qualitativ und quantitativ ausgewertet und strategisch verdichtet – auch mit KI-Unterstützung.

Der Befund

Die bisherigen Trägermarken sind zu schwach, um den neuen Verbund in die Zukunft zu führen. Es braucht mehr als einen gemeinsamen Namen: ein Markenprofil, das Orientierung gibt, das diakonische Selbstverständnis schärft und Vertrauen in die Veränderung schafft.

Das Markenprofil

Es verbindet gemeinsame Stärke mit regionaler Nähe, Gesundheitsversorgung mit diakonischer Sozialarbeit und strategische Ziele mit den Realitäten eines regulierten, wirtschaftlich angespannten Umfelds. So wird die Marke zur Richtschnur für Führung, Kommunikation und künftige Entscheidungen.

Logo der Dachmarke EVA Ruhr

Die Marke

Eva Ruhr. Der Name verweist auf Eva, die biblische „Mutter der Lebendigen“, und verdichtet das Profil zu einem Versprechen: Eva Ruhr. Für dich da. Für das Leben hier.

Geführt vom Leiter Unternehmenskommunikation, Benjamin Brinkmann, wurde das Corporate Design für den Verbund entwickelt. 

Die Wirkung

Management und Aufsichtsgremien bestätigen Markenprofil und Markenarchitektur. Der Gesellschaftsvertrag wird entsprechend angepasst.

Markenarchitektur der Dachmarke EVA Ruhr mit Klinikum, ambulanten Angeboten und Diakonie

Nun muss aus dem Profil das Markenerlebnis werden. Wir bleiben dran.